| Caño Negro Wildlife Schutzgebiet |
Das Caño Negro Wildlife Schutzgebiet is eines der am meisten besuchte Ort im Norden von Costa Rica. Weil es relativ in der Nähe von Fotuna liegt, ist Caño Negro eine perfekte Destination für eine Tagesour; es dauert ungefähr 2 Stunden um von Fortuna bis Cano Negro zu kommen. Das Schutzgebiet bietet bis zu 25,000 Ameisen, umgeben von Sekundärwald, welcher nah an Flüssen, Kanälen und Feuchtgebieten liegt. Dies macht es einfach über 307 Vogelarten, 78 Säugetierarten, 30 Fischarten, 96 Repilienarten, und über 300 Pflanzenarten zu beobachten; dies alles zusammen ergibt eine großartige Szenerie. Durch seinen großen ökologischen Einfluss, wurde der Caño Negro zu einem der wichtigsten Feuchtgebiete der Welt. Das Schutzgebiet dient als ein wichtiger Lebensraum für eine große Anzahl an Zugvögel, welche großteils vom Austerben bedroht sind. Sie besuchen dieses Naturparadies jährlich, welches als der drittwichtigste Platz des Ramsar gilt. Dieser Aussage wurde auf dem Feuchtgebiet - Abkommen der International Importance (Ramsar Abkommen) zugestimmt. Das bedeutenste Problem bei der Bewahrung der Feuchtgebiete ist der immer größer werdende Tierbestand, welcher sich immer mehr verbreitet und somit den Wachstum der typischen Pflanzen und Bäume dieser Gegend einschränkt. Die Zerlegung des Waldes ist das daraus folgende Resultat, welches zu einer offensichtlichen Bedrohung für die Wiederherstellung der Vegetation geworden ist und zunehmend auch für die Bestäuber die von Pflanze zu Pflanze fliegen genau wie für Tiere die als Samendispergator fungieren. Außerdem ist die Eindämmung der Variabilität des Tierbestandes eine schlimme Kosnequenz. Darüber hinaus erhöht die Undichtheit der Bodenablagerungen im Rio Frio dessen Wasserspiegel während der Regenzeit, zusammen mit den häufig passierenden Motorbooten und den Wellen die diese produzieren, die zum Fallen der Äste während der Grundauswaschung beitragen. Waldminderung durch die genannten Probleme ist als der “Edge Effect” bekannt.
Das Wildlife Schutzgebiet beherbergt einige Spezien die vom Aussterben bedroht sind. Diese sind: Der Jabiru : Dies ist der größte Vogel des Landes. Er gehört zu der Familie der Storchen und benötigt große Bäume zum nisten. Abholzung und Trockenlegung der Feuchtgebiete sind deshalb nicht nur ein Grund für die Verringerung seines Lebensraumes, sondern auch der seiner Nahrungsgrundlagen.
Gaspar Das Wildlife Schutzgebiet ist einer der wenigen Orte, an dem diese Fische noch Nahrung finden können. Der pinke Löffelstör Der pinke Löffelstör ist mit seiner einzigartigen Färbung der Kontrastreicheste Vogel Costa Ricas. Er ist einer der am meisten bedrohten Tiere, die meist in kleinen Gruppen im Feuchtgebiet gesehen werden. Die Trockenlegung dieser Feuchtgebiete verringert die Nahrungquelle des Vogels, wie zum Beispiel Garnelen, Krebse und kleinere Fische.
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